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*Jetzt neu mit Berliner Originalrezeptur

Alles Neu macht der Mai!

WURZELPETER kehrt zurück zu den Wurzeln: Ab sofort gibt es die Berliner Originalrezeptur im neuen Flaschendesign.

Der Berliner Kräuterlikör WURZELPETER macht seinem Namen alle Ehre: Er besinnt sich auf seine Wurzeln, seine Vergangenheit. Verfeinert mit Kardamom, Königskerze, Auszügen aus Enzianwurzel und Kalmuswurzel und mit 40 Prozent Alkoholgehalt zeigt der neue „alte“ WURZELPETER was er kann: eine milde Schärfe – abgerundet von einer frischen Citruskomponente. Das macht ihn einzigartig! Außerdem schmeckt er als eiskalter Shot, auf Eis, bei Zimmertemperatur oder als Mixgetränk. Nix wie ran anne Buletten! ;-)

WURZELPETER in Echt.

In den vergangenen Jahren konntet ihr schon euren Lieblings-Kräuterlikör auf Festivals und besonderen Events erleben. Hier ein kleiner Rückblick. Freut euch auf die kommende Saison. Infos folgen. ;-)

Das Straßenfest CSD in Berlin.

WURZELPETER ist immer dabei, wenn es um Toleranz und Weltoffenheit geht. Als waschechte Berliner Spirituose gehört der Kräuterlikör natürlich auch zum großen Schwulen- und Lesbenfest – dem CSD in Berlin. Seht, was dort passierte. → Ansehen

WURZELPETER & Evil Jared beim Bergfestival.

Das Bergfest ist ein kleines, feines Rock, Indie, Hip Hop und Electronic Festival, das vergangenen Dezember in Saalbach, in der Nähe von Kitzbühl, stattgefundenen hat. Es waren rund 3500 Musik- und WURZELPETER-Fans vor Ort. Die Top-Acts waren Alligatoah, Skinred und Wolfmother. Seht selbst, wie gut es war. → Ansehen

WURZELPETER macht auf rheinländisch.

In ganz speziellen Situationen können Berliner Originale auch Karneval. WURZELPETER war vergangenes Jahr beim Kölner Karneval dabei, und es hat allen mächtig viel Spaß gemacht. Kölle Alaaf! Und jut is! ;-)

Tief im Taubertal, nah an den Wurzeln.

So schön gelegen (zwar nicht in Berlin, aber wat soll’s) und seit Jahren immer wieder ausverkauft: Das Taubertalfestival im Taubertal – mit Blick auf Rothernburg O.D.T. – ist ein feiner Klassiker unter den Sommerveranstaltungen. Da durfte WURZELPETER nicht fehlen! → Ansehen

Rezept­vorschläge

Wat bisher so war.

1935: Das Geburtsjahr der Marke.

WURZELPETER. Ein Berliner Original.

Berlin, meene alte Liebe.
Nie wird’ ick von dir jehn.
Mit dir hab ick jefrorn,
mit dir hab ick jelacht,
an dir hab ick mein Herz valorn.

Ja, du schrullje Alte,
du hast ma manche Nacht
varrückt jemacht.
Hier hab ick jelebt.
Hier hab ick jeliebt.
Nie isse vorbei, unsre wilde Liebelei.

So, oder so ähnlich hätte ein Liebesgeständnis Paul Pöschkes, dem Erfinder des WURZELPETERS, an seine Stadt Berlin klingen können. Pöschke war gebürtiger Berliner. Er liebte seine Stadt, die Menschen, den Humor, die Berliner Schnauze und das unkonventionelle Leben in der Spree-Metropole. Schon damals war Berlin anders als andere Städte und bereits der österreichische Operettenkomponist Franz von Suppé soll Mitte des 18. Jahrhunderts verlautet haben: „Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin!“
Pöschke war inspiriert von dem Geist seiner Heimatstadt, einem Pioniergeist, der seiner eigenen Natur entsprach und der selbst in schwierigen Zeiten nicht zu beugen war.

Berlin war und ist Inspiration – bis heute.

Als Pöschke den WURZELPETER auf den Markt brachte, hatte er eine Vision: Sein Kräuterlikör sollte an geschmacklicher Vielfalt, exotischen Zutaten und hoher Qualität einzigartig sein.

Pöschke wollte einen Likör etablieren, der so unverwechselbar wie seine Berliner Heimat ist: geerdet, unkonventionell und doch für jedermann.
Bis heute basiert der WURZELPETER auf einer geheimen Rezeptur aus Rinden, Kräutern, Blüten und Gewürzen aus aller Welt. Besonders markant sind seine milde Schärfe und sein bodenständiger Geschmack. Diesen verleihen ihm Extrakte aus Wurzeln, die Inspiration für seinen Namen waren. Und um eine Portion Mythos war Pöschke auch nicht verlegen: Der Kobold auf dem Flaschenetikett braut seit der Geburtsstunde des Likörs sein geheimes Elixier.

Pöschke kämpfte im Krieg um die Existenz.

Der Gründer glaubte fest an seine Sache. Er war zu jedem Zeitpunkt bereit, neue Wege zu gehen.

Auch als sich durch den zweiten Weltkrieg die Bedingungen verschärften, hielt der ambitionierte Mann an seiner Sache fest. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges, im Jahr 1944, verließ auch noch sein Geschäftspartner Heyer die gemeinsame Unternehmung. Doch Pöschke gab nicht auf. Im Gegenteil. Er machte weiter, benannte seine Firma in „Paul Pöschke Likörfabrik und Weingroßhandlung“ um und kämpfte von nun an allein um seine Existenz. Mit geringen finanziellen Mitteln, dafür mit Ideen und Einfallsreichtum, überstand seine Firma den zweiten Weltkrieg.

Pöschke war Pionier.

Als Fan des Radsports war er einer der ersten Sponsoren, der große Radrennen in Berlin möglich machte.

Ganz in der Nähe seiner Produktion – auf der Aschenbahn des damaligen Stadions Mitte – wurden diese ausgetragen. Doch der Aufschwung hielt nicht lange an. Kurz nach der offiziellen Meldung der WURZELPETER Etiketten im Musterregister im Jahr 1949 drohte Pöschke durch die Gründung der DDR die Enteignung. Und so kam, was kommen musste: 1961 gab er seine Firma im Osten auf und entschied sich für die Freiheit im Westteil der Stadt. Doch selbst das war nicht das Ende des WURZELPETERS.

Die Enteignung.

Die Marke überlebte und wurde der Erfolgslikör der DDR.

Ab 1961 übernahm die VEB Berliner BärenSiegel die Herstellung des Kräuterlikörs. Berliner BärenSiegel gehörte zu den drei größten Spirituosenfirmen der DDR und produzierte in Spitzenzeiten mehr als 40 verschiedene Produkte u.a. Korn, Whiskey, Edel- und Weinbrände. Die größte Bekanntheit erwarb sich die Unternehmung mit Likören. Und einer der erfolgreichsten war der WURZELPETER.

WURZELPETER galt als „Bückware“.

Er avancierte Anfang der 1970er Jahre zum beliebtesten Kräuterlikör der DDR.

Allerdings stellte die Planwirtschaft des damaligen Regimes die Produktion vor immer neue Herausforderungen. Und so konnte oft die Nachfrage der Verbraucher nicht bedient werden. WURZELPETER zählte daher lange zur sogenannten „Bückware“. Dahinter verbargen sich Produkte, die sehr begehrt waren und oft nur als Tauschware unter dem Ladentisch gehandelt wurden.

Neue Besitzer mit Unternehmergeist.

Seit 1990 gehört die Berliner Bärensiegel GmbH zum Weinunternehmen Franz Wilhelm Langguth Erben.

Johann Wolfgang Langguth, der damalige Geschäftsführer und Treiber für den Erwerb der Berliner Spirituosenfirma, war – wie der Erfinder des WURZELPETERS Paul Pöschke – ein Mann der Tat. Mit Visionen, Mut und Entschlossenheit hat er die über 200jährige Tradition seiner Familie zu hoher Achtung geführt. Und auch sein Unternehmergeist lebt weiter: Seit 2016 führt sein Enkel Patrick F. W. Langguth (Foto) die Geschäfte mit Leidenschaft und neuen Ideen an.

Die Neuausrichtung der Marke.

Als Berliner Spirituose setzt WURZELPETER heute wieder auf seine Geschichte.

Mit einem Produktionsvolumen von rund 1.3 Millionen Litern im Jahr 2009 sowie nationalen und internationalen Auszeichnungen, stellt der Kräuterlikör aus Berlin-Lichtenberg unter Beweis, dass auch er mit den ganz Großen mithalten kann. Denn schon lange ist bekannt:

„Früher oder später, trinkt ein jeder WURZELPETER.“

Um mehr über Wurzelpeter zu erfahren, musst Du über 18 sein.

Ja bin ich
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